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Quantenphysik und die Manifestation der physischen Realität
„Wenn man an 'Dinge' denkt, macht man die Realität konkreter, als sie ist. Da wir in der konkreten Welt offensichtlich bedeutungslos sind, haften wir an einer festgelegten Realität. Wir können sie nicht wirklich ändern.
Statt zu denken, dass Dinge Dinge sind, habt ihr euch angewöhnt zu denken, dass alles um euch herum bereits Dinge sind, die ohne euer Zutun, ohne eure Wahl, existieren.
Es gilt zu erkennen, dass selbst die materielle Welt um uns herum, die Stühle, Tische, Zimmer, der Teppich, auch die Kamera, nichts weiter als mögliche Bewegungen des Bewusstseins sind.
Und in jedem Moment treffe ich eine Auswahl aus diesen Bewegungen, um meine tatsächliche Erfahrung zu manifestieren. So radikal muss man denken.
Dies erscheint uns so radikal, so schwierig, weil wir dazu neigen zu glauben, dass die Welt auch unabhängig von unserer Erfahrung bereits da draußen existiert. Doch das tut sie nicht. Das hat die Quantenphysik klar nachgewiesen. Heisenberg, der Mitentdecker der Quantenphysik, sagte: Atome sind keine Partikel, sondern lediglich Tendenzen. Statt dinghaft zu denken, gilt es also, in Möglichkeiten zu denken. Alles ist eine Möglichkeit des Bewusstseins“.
Amit Goswami Dr. der Philosophie und Prof. für Theoretische Nuklear- und Quantenphysik, Universität Kalkutta und Universität von Oregon, zeitweise Dozent des Institutes der Noetischen Wissenschaft, Indien (USA)
Wir leben in einer Welt, von der wir lediglich die Spitze des Eisbergs sehen, die sprichwörtliche Spitze eines immensen quantenmechanischen Eisbergs.“
„Ich bin meine Atome, aber ich bin auch meine Zellen. Ich bin auch meine makroskopische Physiologie. Das ist alles wahr. Es gibt ganz einfach nur verschiedene Ebenen der Wahrheit. Die tiefste Ebene der Wahrheit, die durch Wissenschaft und Philosophie entdeckt wurde, ist die fundamentale Wahrheit der Einheit. Auf der tiefsten subnuklearen Ebene unserer Realität sind du und ich eins“.
Dr. John Hagelin, Prof. der Quantenphysik
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